The Reload Club
glam-pop in a different way
Lyrischer Glam-Pop mit dynamischen Songs – hymnisch und melancholisch. Die Band the re/oad club nimmt Hörer:innen mit eingängigen Songs mit auf eine abwechslungsreiche Reise.
Hymnisch im Abgang
the re/oad club überraschen nicht nur mit ihrer Besetzung: Ob drei oder fünf Musiker – guitar, sax, cajon, bass, drums – die Songs der Band wechseln zwischen „Indie-/Glam-Pop“ und „Singer-Songwriter“. Das klingt mal rund und mal dreckig, mal dynamisch oder unplugged. Manche der Eigenkompositionen stammen aus der Vorgeschichte von the re/oad club, als die Band noch test drive performance hieß und auch schon mal mit American Music Club und Jesse Harris auf der großen Bühne der Muffathalle stand. Die früheren Songs sind quasi gereift und gesellen sich zu vielen eingängigen neuen Stücken.
Subkultur im Gepäck
Das Kick-off von the re/oad club fand im Rahmen der Festlichkeiten zur Kulturhauptstadt Europas 2015 statt – live und unplugged im Zug von Regensburg nach Pilsen. Es folgten EP-Releases und zahlreiche Konzerte und Events in München, u.a. ein Charity-Konzert im Hard Rock Café und ein Doppel-Konzert mit "Leonie singt!" in der cafebar mona (Monacensia), zudem Gigs u.a. bei Bahnwärter/Minna Thiel, im Märchenbazaar, in der Glockenbachwerkstatt und gemeinsam mit Autor Thomas Klupp in Weiden / „Die Sünde“ (Lesung und Musik).
Romantisch und dreckig
2024 war die Band bei der Langen Nacht der Musik dabei und es folgte die Single „Lighter Than Falling Leaves“, die von M94,5 in die A-Rotation gewählt wurde: Kurvenreiche Bossa-Bassläufe mit eingängigem Sax-Guitar-Ohrwurm. Und zuletzt „The Journey / El viaje“ – diesmal mit einem spanischen Refrain, romantischen Piano-Läufen und dreckiger Schweineorgel. 2025 geht die Reise weiter, u.a. mit einer Single zusammen mit „Leonie singt!“, Gigs im Kap37/Schaufenster, der tam tam treppenbar der MK (Münchner Kammerspiele), im Roody und im 25hours-hotel - und vielen neuen Songs.
vocals/guitar: andreas rindler
saxophone: oliver seibert
bass: daniel rissmann
cajon/percussion: william fiuza
drums: tobias tscheppe